Ängste- und Phobiebalancen


Solange das Vertrauen darin, eine bestimmte Situation zu meistern, zumindest ein wenig stärker ist, als die Angst, die mit der Herausforderung einhergeht, fühlen Sie sich kompetent und handlungsfähig. Wird die Angst zu groß, werden archaische Reaktionsmuster, wie z.B. der Kampf-und Fluchtinstinkt ausgelöst und zum Teil irrationale Handlungen sind die Folge davon, dass Sie Ihre Sicherheitszone verlassen haben.

Die Schwelle, an der Menschen Angst empfinden, weist ebenso große intraindividuelle Unterschiede auf, wie die Situationen an sich, die Ängste auslösen. Sie erlernen im Seminar sehr effektive kinesiologische Verfahren, mit denen Sie diese Schwelle für sich oder Ihre Klienten erhöhen können, um besser mit Ängsten umzugehen oder sich sogar ganz davon zu befreien.
Die dazu angewendeten kinesiologischen Verfahren beruhen auf der Arbeit des Kinesiologen Roger Callahan und auf Techniken, die der Ausbildungsleiter Matthias Weber im Rahmen seiner langjährigen kinesiologischen Tätigkeit entwickelt hat.

Aus dem Inhalt:

  • Arbeit in der Gegenwart, Vergangenheit und in der Zukunft
  • Die Phobiebalancen von R. Callahan und M. Weber
  • Der "Kampf-Flucht-Instinkt" und die Funktion des AIZ im linken Hinterhirn
  • Balance durch dreidimensionale Gehirnhemisphären-Integration
  • Stressabbau bei Ängsten/Phobien vor: . . extremer Höhe, Abgründen, engen Räumen, Prüfungen, Wasser, öffentlichen Ansprachen, Einsamkeit, Dunkelheit, Spinnen, Hunden, dem Fliegen, etc.
  • Austesten eines individuellen Selbsthilfeprogramms


Literatur:

Callahan: "Leben ohne Phobie", VAK-Verlag

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